– Scenator – BESCHREIBUNG –


DAS VIDEO-DATEIEN-CHAOS:
– Sie möchten einen neuen Film schneiden?
– Müssen Sie zuerst stundenlang im Rohmaterial nach Ihren (mühsam erstellten)
Videoszenen, die ggf. auf zig von Medien in tausenden von Dateien verstreut sind, suchen?
– Verwalten Sie Ihre Videos mühsam in Listen, die immer neue Spalten benötigen,
aufwändig gepflegt werden müssen und schnell an ihre Grenzen gelangen?
– Sind Sie das Suchen, Vorab anschauen und Kopieren von Ihren Dateien leid?

Sie wollten doch nur mal schnell einen Film schneiden und nicht Ihre Zeit mit langwierigem Dateihandling verschwenden, oder?!
Der Autor von SCENATOR stand vor genau diesen Problemen!
Die Vorbereitung der Videobearbeitung mutierte zu einem wahren Zeitfresser und Nervensache.
Videos schneiden macht Spaß – SCENATOR räumt auf

DIE LÖSUNG – SCENATOR:
– Reduzierung Ihres Verwaltungsaufwandes auf ein zeitliches Minimum, weil:
o Die Datei-Eigenschaften automatisch beim Einleden gespeichert werden..
o Beim Einlesen der Dateien automatisch geprüft wird, ob diese auf dem (gebrannten) Medium in Ordnung sind.
o Sie ca. 95% der Dateien verschlagworten können, ohne sich das Video erneut ansehen zu müssen
(Verschlagwortung anhand der aus dem Video extrahierten repräsentativen Bilder).
o Sie Schlagworte via Mausklick intuitiv und effektiv vergeben.
o Sie Schlagworte für mehrere Dateien gleichzeitig vergeben können.
o Sie Ihre Dateien schneller wiederfinden als bisher.
o Sie ausgewählte Dateien via Klick auf Ihre Festplatte (z.B. zum Schneiden in ein Projektverzeichnis)
rückspeichern/kopieren können..

Dateiverwaltung macht mit SCENATOR Spaß!!!


Klar, Videobearbeitung benötigt viel Zeit – Warum also nicht einen riesigen Batzen sparen…?!!

 Presse:   Computerbild 11-03 Scenatorbericht PCPraxis 4-03 Scenatorbreicht PCVideo 1-03 Scenatorbericht

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG VON SCENATOR
1. Archivieren
Einfach das Medium einlegen, „Neue Dateien hinzufügen“ wählen und schon tanzen fünf repräsentative Bilder aus dem Clip in die SCENATOR-Maske, begleitet von Eigenschaften wie Dateiname, Dateigröße, Länge, Anzahl Frames, etc., die dann in einer Datenbank abgelegt sind. Wenn in einer Ihrer Dateien mehrere Szenen vorhanden sind, die Sie gerne als eigenständige Datensätze verschlagworten wollen, kein Problem.

Ebenfalls erkennt SCENATOR automatisch Sicherungen Ihrer Dateien (alternative Verzeichnisstrukturen und/oder andere Datenträger) und verwaltet auch diese mit einer eigenen Medium-Nr in einem mit.

2. Verschlagworten
Um die Dateien später wieder finden zu können (z.B. zur Erstellung eines Videoclips aus mehreren Einzelszenen), werden die Szenen nun von Ihnen verschlagwortet. Anhand der extrahierten Bilder kann man dies in Ruhe durchführen und gezielt frei definierbare Schlagworte zuordnen (Anklicken aus einer frei definierbaren Schlagwortleiste – z.B. in Szene X war Hans zu sehen und es war Ostern, etc.).

Befindet sich der Clip noch im entsprechenden Pfad, so kann dieser auch noch während der Verschlagwortung abgespielt werden. Sollte eines der extrahierten Bilder nicht treffend sein – ein Klick und es ist durch ein beliebiges anderes Bild des Clips ersetzt.

 3. Wiederfinden
Der Sinn der Sache: *** Die SUCHE *** Das WIEDERFINDEN***
Filtern der Videodateien (Schlagworte) nach individuellen Gesichtspunkten, z.B.:
„Zeige nur die Dateien an, in denen Hans vorkommt“ oder
„Zeige alle Dateien, die mit Weihnachten zu tun haben“ oder
„Zeige alle Dateien, in denen Weihnachten und Hans vorkommen“
„Zeige alle Dateien, in denen Weihnachten und Hans oder Klaus vorkommen“, etc.

4. Szenen auf Festplatte zurückkopieren
Um z.B. einen Videofilm zu schneiden, kopiert SCENATOR die selektierten Dateien per Mausklick von den jeweiligen Datenträgern in ein angegebenes Zielverzeichnis. Bei Bedarf fordert SCENATOR den Benutzer auf, den entsprechenden Datenträger einzulegen. Dabei werden alle vorhandenen Alternativen angezeigt, wie z.B. die Datei liegt auf CD-Nr.1 oder auf DVD-Nr.2 oder Festplatte-Nr3, usw. Und schon kann es mit dem Film-Projekt los gehen.

BEISPIELHAFTES VERWALTEN DER VIDEOS MIT SCENATOR:
I Analoges Material:
– Alle vollen Video-Bänder werden digitalisiert und auf Festplatte gezogen.
– Je nachdem wie die Digitalisierungs-Software ausgestattet ist, sind die Bänder dann schon in Einzel-Szenen bzw. Dateien gesplittet.
  Ansonsten muss dieser Schritt (leider) manuell vollzogen werden. Dabei erhält jede Datei einen individuellen Namen
  (z.B. 001__0001.avi – wobei 001 das Band und 0001 die Szenennummer darstellen).

II Digitales Material:
– Die (nun) digital vorliegenden Video-Dateien werden (z.B. mit Nero) auf CD / DVD gebrannt oder zur Sicherung auf Festplatten dupliziert.
– Die Medien werden mit SCENATOR eingelesen.
– Danach können die eingelesenen Szenen manuell verschlagwortet werden, bzw. kann man die fünf ,aus dem Clip extrahierten Bilder neu zu setzen, fertig.

Sicherungs-Generationen:
– Im Laufe der Zeit wurden alle Dateien, die sich auf CD befanden auf DVD und später auf Festplatte umkopiert. SCENATOR verwaltet mehrere „Sicherungs-Generationen“ der Dateien, d.h. das Original und die Sicherung (bzw. alle weiteren n Sicherungen), sodass beim Zurückkopieren auf die Festplatte alle möglichen Alternativen durchsucht bzw. angeboten werden (z.B. Legen Sie CD1 „Original“ oder DVD5 „1. Sicherung“ oder DVD37 „2. Sicherung“ ein).